franciscojenttheCiscoFrancisco Jent
Meine grosse Liebe
Meine grosse Liebe
Obwohl ich mich als Naturwissenschafter bezeichnen würde, scheint die Musik meine künstlerische Seite am besten zu fördern. Vielleicht liegt das daran, dass die Musik im Kern auch etwas Wissenschaftliches hat.

Passiv

So richtig in mein Leben getreten ist die Musik in der frühen 70ern, als ich das Intro von Come Together von den Beatles zum ersten mal auf einer guten Stereoanlage hören durfte. Es waren also auch Produktion & Sound, die einen Teil der Faszination aumachten.

Aktiv

Mit dem aktiven Musizieren begann ich - wie mit allen Hobbies - eher spät (wenn wir ein paar unseelige Blöckflötenlektionen in der Primarschule mal ausblenden). Mit etwa 16 beschloss ich, dass ich nun Gitarre lernen wollte, und zwar musste es gleich die elektrische Gitarre sein. Eine solche (Dia Les Paul Kopie), inkl. einem 2x10-Verstärker italienischen Fabrikats kaufte mir mein Vater im mittlerweile verschwundenen Musik Kuhn in Zürich. Nicht allzu lange später kaufte ich einem Schulkollegen seine akustische Gitarre ab, welche er aufgrund meiner Empfehlung vor kurzem ebenfalls im Musik Kuhn gekauft hatte.

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MINT
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Der Sound, der niemals klebt

© Francisco Jent 2020